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Heiligenloh
 
Urkunde Heiligenloh
Die Urkunde von 1252
Daten und Fakten

Übersetzung der Urkunde von 1252

"Johannes, von Gnaden Bischof in Minden, entbiete den Lieben in Christo, W., dem Probst, W., dem Dekan und dem Kapitel dieser ganzen Kirche und allen, die das gegenwärtige Schriftstück erreichen wird, Grüße im Herren.

Wir wünschen, dass euch allen bekannt sei, dass Graf Conrad von Wölpe in der neuen Burg in Gegenwart vieler edler Herren, leitenden und dienenden, die Vogteien in Sülgen, Smalenvorde und in Hilegenlo mit anderen Gütern, die er aus diesem Teile der Weser von uns und der Kirche zu Minden zu lehen inne hatte, uns aus freiem Willen zurückgegeben hat.

Weil wir durch unsere Kirche und gleichsam durch das Recht verpflichtet sind, behalten wir uns vor, Vorkehrungen zu treffen für diejenigen, die bereits vorzeitig die freien Vogteien mit besagten Gütern unserer Kirche zu nutzen wünschen. Was die Anwesenden durch Ihre Unterschrift, bekräftigt durch unser Siegel, öffentlich bezeugen.

Gegeben hille, Anno Domini 1252 am Tage Pauls des Ersten Heremite.

Die Kopie stimmt mit dem Original überein, das Siegel ist unbeschädigt und fest verbunden. Dies bestätige ich, Joachimus Westermann, Notar etc. durch meine persönliche Unterschrift."

Anmerkungen: Das Datum ist errechnet auf den 10. Januar 1252, die Kopie stammt aus dem 16. Jahrhundert.

 

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