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Heiligenloh
Stadt Twistringen, St.-Anna-Kirche, Bahnhof, Strohmuseum
 
Wappen der Stadt Twistringen
Das Wappen der Stadt Twistringen
Die Hünenburg, eine frühgeschichtliche Ringwallanlage in Twistringen. Foto: © Heinz Peter Brinkmann
Die Hünenburg, eine frühgeschichtliche Ringwallanlage
Museum der Strohverarbeitung in Twistringen. Foto: © Heinz Peter Brinkmann
Museum der Strohverarbeitung in Twistringen
Waldgebiet Dehmse, Twistringen. Foto: © Heinz Peter Brinkmann
Im Waldgebiet Dehmse
Evangelisch-Lutherische Martin-Luther-Kirche, Twistringen. Foto: © Heinz Peter Brinkmann
Evangelisch-Lutherische Martin-Luther-Kirche
Katholische St.-Anna-Kirche Twistringen. Foto: © Heinz Peter Brinkmann

Katholische St.-Anna-Kirche

Fotos: © H.P. Brinkmann

Daten und Fakten

Die Stadt Twistringen

Heiligenloh war früher eine selbstständige Gemeinde

Im Jahre 1974 wurde aus den Ortschaften Abbenhausen, Altenmarhorst, Heiligenloh, Mörsen, Natenstedt, Rüssen, Scharrendorf, Stelle und Twistringen eine Einheitsgemeinde.

Die Stadt Twistringen liegt im Herzen des Landkreises Diepholz im Dreieck Bremen, Oldenburg und Osnabrück

Inklusive der umliegenden Ortschaften leben ca. 13.000 Menschen in Twistringen. Eine gute Verkehrsanbindung ist durch die Bundesstraße 51 und die Bahnline Bremen-Osnabrück gewährleistet. Twistringen ist überwiegend katholisch geprägt, auch eine evangelische Gemeinde gibt es im Ort. Twistringen hat mehrere Kindergärten, drei Grundschulen und ein Schulzentrum mit Hauptschule und Realschule. Ein Gymnasium gibt es seit 2004.

Hoher Naherholungswert

Ein kleiner Fluss namens Delme entspringt in Twistringen. Er mündet in die Ochtum bei Bremen. Ein weiterer Wasserlauf ist die Hunte, ein in ca. 12 km Entfernung gelegenes beliebtes Naherholungsziel. Von großer Bedeutung für die Naherholung ist auch das nahgelegene Landschaftsschutzgebiet Dehmse (Ortsteil Altenmarhorst) das zur Wildeshauser Geest gehört. Östlich der Stadt (Ortsteil Stöttinghausen) liegt die Hünenburg, eine frühgeschichtliche Ringwallanlage.

Überregionale geologische Bedeutung

Bis in die 1990er Jahre wurde am Ortsrand in den Gruben der Ziegelei Sunder Ton abgebaut. In den Tonschichten wurden über 250 Schneckenarten gefunden und beschrieben. Unter anderem auch die einzigartige "Hinia twistringensis". Funde aus Twistringen befinden sich in zahlreichen Museen.

Weltweit einziges Museum der Strohverarbeitung

In früheren Zeiten gab es in Twistringen zahlreiche Betriebe, die auf die Strohverarbeitung spezialisiert waren. Eine zeitlang war ein Drittel der Einwohner in diesem Industriezweig beschäftigt, in Fabriken und in Heimarbeit. Typische Twistringer Produkte waren Strohhüte, Malotten (Ummantelungen für Weinflaschen) und Trinkhalme. Die Artikel wurden in alle Welt exportiert. Das Museum der Strohverarbeitung zeigt die Geschichte und Entwicklung dieser Industrie von ihren Anfängen bis in die Gegenwart.

Lernen Sie Twistringen kennen!

Für mehr Informationen besuchen Sie bitte folgende Webseiten:

» Stadt Twistringen

» Museum der Strohverarbeitung

» Waldgebiet Dehmse

» Twistringer Fossiliensammlung

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